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Video On Demand

Erstellt von am 19. September 2009 – 12:000 Kommentare

Filme und Serien auf dem Rechner © sonya etchison - Fotolia.comDie Möglichkeit auf Anfrage digitales Videomaterial über ein Internetangebot direkt zu downloaden oder mit einer geeigneten Software Video-Streams direkt anzusehen, nennt sich Video On Demand.

Technische Voraussetzung für Video on Demand: Gute Internetverbindung

Für die optimale Qualität eines Video-Streams ist ein schneller Breitbandinternetzugang per DSL oder Kabel mit mindestens 6000 Kilobit pro Sekunde notwendig. Hierbei lohnt sich eine Internetflatrate mit unbegrenztem Datenvolumen. Man kann auch z.B. Videos on Demand für das iPhone über iTunes bequem runterladen.

Wie funktioniert Video on Demand:

Zahlreiche Anbieter ermöglichen Video On Demand und diese Art Filme zu schauen liegt in der heutigen Zeit im Trend.
Der Vorgang bei Video On Demand ist im Grunde ganz einfach. Es wird sich ein Film ausgesucht und dieser direkt online geguckt oder heruntergeladen, um ihn später zu gucken.

Filme, Serien und Sendungen, zu jeder Zeit verfügbar

Aber nicht nur Filme, auch Serien oder verschiedene Sendungen können gesehen werden, beispielsweise dann, wenn eine Folge verpasst worden ist. So ist niemand mehr an die TV-Programme gebunden und verpasst keine der Folgen einer Lieblingsserie. Das Problem, dass Filme oder Sendungen gerade nicht verfügbar sind, wie es bei Videotheken der Fall sein kann, entsteht nicht mehr und so kann immer das gesehen werden, was gewünscht ist.

Video on Demand nach Pay-per-View Art

Derzeit werden im Internet zwei verschiedene Arten von Video On Demand angeboten. Zum einen Pay-per-View, es ist mit dem Ausleihen in einer Videothek vergleichbar. Der Film wird ausgesucht und aus dem Internet heruntergeladen. Dann bleiben meist 24 Stunden Zeit den Film zu gucken. Ein weiteres Mal kann der Film nicht gesehen werden. Die Preise dieser Art von Video On Demand sind relativ günstig und richten sich nach dem jeweiligen Anbieter und der Aktualität der Filme.

Download to Own

Die zweite Variante ist Download to own, welche dem DVD-Kauf gleichkommt. Hier werden die entsprechenden Filme heruntergeladen und gehören einem dann. Die Preise sind dann zwar höher, aber die Filme können sich mehrere Male angesehen werden. Zur Datensicherung ist es zwar erlaubt, die Filme auf eine DVD zu brennen, aber es kann keine, für den DVD-Player abspielbare Version, gebrannt werden.

Video On Demand ist eine einfache Möglichkeit Filme zu sehen, ohne sich dabei erst in einer Videothek durch die Regale wühlen zu müssen.

Foto: sonya etchison – Fotolia.com

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