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Video-CD oder VCD-Format

Erstellt von am 22. September 2009 – 12:000 Kommentare

Foto: Sergey Galushko - Fotolia.comUm Videodaten auf einer CD mit speziellen Abspielgeräten, beispielsweise dem DVD-Player, wiederzugeben, wird das Video-CD Format, auch VCD-Format genannt, verwendet.
Die Qualität des Bildes ist ein wenig besser als bei einem VHS-Video, dennoch kann es vorkommen, wenn im Bild die Bewegungen zu schnell sind, dass kleine Blöcke zu sehen sind.

VCD-Format: Das Bildformat MPEG-1 ermöglicht 80 Minuten Film pro CD

Video-CD ist 1993 entwickelt worden und es ermöglichen, ein Video auf einer CD zu speichern und somit für VCD-Player abspielbar zu machen. Noch heute ist das Format auf dem Markt. Der noch andauernde Erfolg hat auch mit den relativ günstigen Preisen für die CD-Rohlinge zu tun. Das Bildformat MPEG-1 mit einer 1.4bit/s Bitrate bildet die Grundlage für Video-CD. Einer normalen Audio-CD entspricht diese Bitrate, aus welcher sich eine Laufzeit von 80 Minuten ergibt. Zwar reicht die Laufzeit nicht, um einen kompletten Film auf eine Video-CD zu bringen, aber viele stört es nicht, während des Films die CD zu wechseln.

Das alte Format wird noch von neuen DVD-Players abgespielt

Da das Format der Video-CD die erste Möglichkeit war, Filme auf einer CD zu speichern, können besonders die alten DVD-Player dieses Format abspielen. Aber auch bei den neuen Geräten ist bei den Formaten immer noch VCD mit inbegriffen.
Um eine Datei, welche nicht das Video-CD Format hat, umwandeln zu können, muss ein entsprechender Encoder vorhanden sein. Um dann die Video-CD erstellen zu können, wird ein entsprechendes Programm gebraucht, welches das Brennen übernimmt. Speicher Dimm für den eigenen Rechner kaufen.

VCD-Format mithilfe eines Encoders erstellen:

Bei den entsprechenden Programmen wird dann der Eintrag Video-CD gewählt. Die Standardeinstellungen müssen in der Regel nicht verändert werden, es besteht die Möglichkeit, noch einen Titel für die VCD zu vergeben. Nachdem auf den Button „Neu“ geklickt worden ist, öffnet sich ein Fenster, welches dem Explorer ähnlich ist. Nun muss in das entsprechende Feld, in welchem die zu erstellende Datei eingefügt werden muss, die Datei hinzugefügt werden. Jetzt muss, im Normalfall, lediglich noch auf den Button „Brennen“ geklickt werden und schon beginnt das Programm damit, die Datei für eine Video-CD vorzubereiten und anschließend zu brennen. Auch auf Handys und Smartphones kann man Videos schauen. Einfach Handyvergleiche konsultieren und das richtige Modell finden.

Foto: Sergey Galushko – Fotolia.com

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